Unsere Obstpresse

Ansprechpartner: Wolfgang Demmel

Die Loisachtaler Obstpresse
des Obst- und Gartenbauvereins Benediktbeuern/Bichl e.v.

 

 

Der Standort: Ignatz-Günther-Str. 1, Benediktbeuern

Unser Anliegen: Die Loisachtaler Obstpresse ist ein wichtiger Mosaikstein im Angebot unseres Vereins. Zum einen können wir mit ihr das Obst unserer Streuobstwiese sowie das von hiesigen und regionalen Kunden verarbeiten. Zum anderen verhilft sie uns zu einer Breitenwirkung über den Verein hinaus. So leisten wir einen Beitrag zur ökologischen Bewusstseinsbildung der Bevölkerung sowie zum Erhalt unserer örtlichen Kulturlandschaft.

Unsere Presse: Wir verfügen über eine moderne Bandpresse der österreichischen Fa. VORAN. Sie wird jährlich professionell von der Firma gewartet und von unseren Mitarbeitern nach jedem Presstag sorgfältig gereinigt. An die Presse angeschlossen ist eine Pasteurisierungsanlage. Unmittelbar nach dem Pressvorgang kann so der Saft haltbar gemacht und in 5 Liter SysPacks (auf Wunsch auch in 10 Liter-Packs) samt Kartons verpackt werden.

Unsere Qualität: Mit unserer Presstechnik garantieren wir unseren Kunden nicht nur eine hohe Saftausbeute bei schonender Verarbeitung des angelieferten Obstes, sondern auch ein Höchstmaß an Qualität bezüglich Effizienz und Hygiene. Jeder Kunde erhält den unverfälschten Saft direkt aus seinem eigenen Obst. Es werden keinerlei Zusatzstoffe (z.B. Zucker, künstliche Aromastoffe, Konservierungs-mittel) verarbeitet. Das ist unser Markenzeichen!

Unsere Kunden: Die Loisachtaler Obstpresse steht allen Mitgliedern des Vereins, aber ebenso Nichtmitgliedern aus den Ortschaften wie der Region zur Verfügung. Jährlich laden wir auch Schulklassen ein, um den Kindern die Technik der Saftgewinnung zu zeigen oder sie mit einer kleinen Modellpresse selbst das Saftpressen samt Verkostung erleben zu lassen.

-------------------------------------------------

Bitte kein Fallobst,
sondern geschütteltes Obst verwerten!

 

Wir vom Obst- und Gartenbauverein Benediktbeuern / Bichl weisen unsere Kunden darauf hin, kein Fallobst zur Saftpressung zu bringen. Fallobst, das schon länger auf dem Boden lag, verschlechtert den Geschmack und verringert die Haltbarkeit des Saftes. Es kann auch unsere Produktionslinie beeinträchtigen.

Dafür verantwortlich ist der Pilz Byssochlamys fulva, der bei einem längeren Bodenkontakt die Äpfel infiziert. Er ist extrem hitzeresistent (bis 100 °C) und wird bei der Pasteurisierung nicht gänzlich zerstört. Denn um den Geschmack und die Nährstoffe des Saftes zu erhalten, beträgt die Pasteurisierungstemperatur in unserem Betrieb „nur“ 78 bis 82 °C.

Merke: Der beste Saft kommt von Äpfeln, die direkt vom Baum geschüttelt wurden.

gez. Dr. Martin Lechner
1. Vorstand

Unsere Obstpresse

Seit 2010 mit neuer Technik